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		<title>Internat Stiftung Landschulheim Solling</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen</description>
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			<title>Internat Stiftung Landschulheim Solling</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 16:17:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Elternwochenende im Landschulheim</title>
			<link>http://www.typo3.lsh-holzminden.de/news_meldung.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=148&#38;cHash=21f1ec73af10528cdaea7535c668a422</link>
			<description>Am vergangenen Wochenende 12./13. Mai 2012 fand im Landschulheim das alljährliche Elternwochenende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Neben den Sprechzeiten wurde ein vielfältiges Rahmenprogramm geboten, denn einige AGs stellten ihr Können unter Beweis. Kommunikativer Mittelpunkt des Wochenendes war das extra aufgebaute Zelt vor dem Musikhaus. Dort nutzten die angereisten Eltern kleine Pausen, um bei Kaffee oder einem Stück Erdbeerkuchen mit anderen Eltern ins Gespräch zu kommen. <br /><br />Das Rahmenprogramm begann nach dem Mittagessen. Die Reit-AG mit Sophie, Sophia, Merle, Louisa, Margaretha und Hanna führte eine perfekt choreografierte Quadrille vor. Die Trainerinnen Julia Schäfer und Dorothée Makris waren mit Recht stolz auf die Reiterinnen und ihre Pferde. <br /><br />Dr. André de Kathen zeigte eine umfangreiche Präsentation der naturwissenschaftlichen Aktivitäten (MINT) in der Chorhalle. Hier herrschte den ganzen Nachmittag reger Betrieb. Die beteiligten Schüler erläuterten gerne, anhand von erstellten Postern und technischen Geräten, ihre Forschungsaufgaben. <br /><br />Die Johanniter-Schulsanitäter demonstrierten, wie sie dem durch einen Fahrradsturz verunglückten Levi professionelle Erste Hilfe leisteten. Levi war so authentisch geschminkt und hergerichtet, dass er den zufällig vorbei laufenden Eltern einen Schreck einjagte. Auf den ersten Blick war nicht sofort zu realisieren, dass hier eine Übung stattfand. Dagmar Peters, die den Sanitätsdienst am LSH betreut, war sichtlich zufrieden mit ihrer „Mannschaft“. <br /><br />Die Feuerwehr-AG führte unter der Leitung und dem Kommando von Michael Tschöp vor, wie sie den Brand von 2 in Flammen stehenden Tonnen bekämpft. Eine spektakuläre Übung vor der Kulisse des Mittelhauses. <br /><br />Neben Sprechzeiten und&nbsp; Unterhaltungsprogramm gab es für die Eltern die Elternversammlung in der Hohen Halle. Dort stellte der Elternratsvorsitzende Hanns-Eckard Zülch den Elternrat vor, der einstimmig wiedergewählt wurde. Schulleiterin Helga Volger berichtete über die aktuelle Situation im LSH. <br /><br />Nach einem Aperitif in der Schmilinsky-Halle und dem Abendessen in den Speisesälen folgte der vorläufige Höhepunkt des Tages. Die Aufführung des Stückes „Endspurt“ von Peter Ustinov durch die Theater-AG. Beate Rüger und Suse Singer, die das Schauspiel über viele Wochen mit den Schülern einstudiert hatten, atmeten auf, als David, der kurz vor der Generalprobe erkrankte, wieder einigermaßen hergestellt war und spielen konnte. So war es möglich das gesamte Stück aufzuführen. Das Publikum war begeistert und sparte nicht mit Applaus. <br /><br />Anschließend ging es noch einmal richtig heiß her. Musiklehrer Walter Müller-de Reuter und die LSH-Band präsentierten im Musikhaus ihr Talent. Eduardo moderierte sehr charmant die einzelnen Stücke und die Band heizte dem Publikum richtig ein. Die Musiker gaben mehrere Zugaben, aber gegen 23:30 Uhr war die Darbietung leider zu Ende. In der Disco ging es dann für die unermüdlichen Gäste weiter. <br /><br />Der Sonntag stand unter dem Motto der Berufsorientierungsmesse&nbsp; für unsere Oberstufenschüler. Dr. Sofie Albert-Meisieck hatte mobil gemacht und Praktiker aus den unterschiedlichsten Berufszweigen ins Landschulheim gelockt. <link http://www.lsh-holzminden.de/news_meldung.html?&tx_ttnews[tt_news]=147&cHash=103a50f11911f57478cb74e928435a37 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Hier</link> der ausführliche Bericht.<br /><br />Die sonntägliche Morgensprache wurde von der 5. Klasse ausgerichtet. Die Fünftklässlerin Amelie Klewe hat das Theaterstück „Verschollen in der Pyramide“ selbst geschrieben und mit Ihren Mitschülern aufgeführt. Unsere „Kleinen“, schlugen sich, zur Freude von Klassenlehrerin Katja Enders und der im Publikum anwesenden Eltern, hervorragend. <br /><br />Das letzte gemeinsame Mittagessen mit anschließender Versammlung und dem Ausklang bei Kaffee und Kuchen rundete das gelungene Elternwochenende ab. Obwohl die Eisheiligen tatsächlich für eisige Temperaturen sorgten, trübte das die entspannte Stimmung des „Familientreffens“ im Landschulheim keineswegs. Alle freuten sich über das Wiedersehen auf dem wunderschönen LSH-Gelände.</p>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>4. Berufsorientierungsmesse im LSH: Altschüler beraten Schüler</title>
			<link>http://www.typo3.lsh-holzminden.de/news_meldung.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=147&#38;cHash=103a50f11911f57478cb74e928435a37</link>
			<description>Zum Elterntag 2012 fand wieder die alljährliche Berufsorientierungsmesse statt. Das LSH bot dabei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Sonntag, den 13. Mai standen von 10:00 bis 12:30 Uhr 6 Altschüler, 3 Eltern derzeitiger Schüler und 5 Hochschulen zur Verfügung. Man vermittelte in zwanglosen, persönlichen Gesprächen Informationen über Berufsrichtungen und Ausbildungsgänge. Die Schüler erhielten Einblicke in den praktischen Berufsalltag und erführen viel über Studienstandorte und -fächer. Gleichzeitig konnte man sich über Praktika und Voraussetzungen für die verschiedenen Ausbildungswege austauschen.<br /><br />Das Landschulheim versucht immer wieder - besonders mit der Unterstützung der Altschülerschaft - eine breite Palette interessanter Berufe den jungen Landschulheimern bei der Messe anzubieten. In diesem Jahr waren folgende Berufe vertreten: Jurist, Mediziner, Architekt, Bankkaufmann, PR-Berater, Diplom-Designer und Diplom-Politologe. <br /><br />Daneben präsentierten sich folgende Hochschulen: PFH Göttingen, FHDW Hannover, Zeppelin-Universität Friedrichshafen, Globe Business College München und die Bundeswehr-Universität München. <br /><br />Der Dank des LSH gilt besonders den Altschülern, die zum Teil lange Anfahrten in Kauf nahmen, um an der Messe teilzunehmen. Geplant ist, diesen Bereich der Kooperation zwischen den unterschiedlichen Landschulheimer-Generationen noch deutlich auszubauen.<br />Langfristig wird angestrebt, ein Mentoren-System zu etablieren: Altschüler begleiten als Mentoren Schüler von der Schulzeit im LSH über die Ausbildung bis zu den beruflichen Anfängen. Wenn das eines Tages gelingen sollte, werden wir die Möglichkeiten des Altschülernetzwerks für die jungen LSH-Schüler-Generationen par excellence ausgenutzt haben.<br /><br />Text: Dr. Sofie Albert-Meisieck<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gelungene Generalprobe! </title>
			<link>http://www.typo3.lsh-holzminden.de/news_meldung.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=146&#38;cHash=1eced46b5417944eb9d0264be573a17e</link>
			<description>In der gestrigen Abendsprache fand  die öffentliche Generalprobe des Stückes „Endspurt“ von Peter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Aufführung fand leider unter erschwerten Bedingungen statt, denn ganz kurzfristig war David, der eine tragende Rolle in dem Stück spielt, erkrankt. Beate Rüger und Suse Singer, die die Theatergruppe leiten und über viele Wochen das Stück mit den Schülern einstudiert haben, mussten kurzerhand einige Passagen streichen. <br /><br />Die Generalprobe gelang trotzdem und war ein voller Erfolg! Die Schauspieler führten das Stück, welches von Leben und Liebe, Erfolg und Enttäuschung handelt, mit sehr viel Herzblut vor. Das LSH-Publikum und die Gäste waren begeistert. <br /><br />Wir hoffen, dass David sich schnell erholt, damit er am Samstag auftreten kann. <br />Für die Uraufführung wünschen wir viel Glück und toi, toi, toi!</p>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fußballkrimi im Internat Klosterschule Roßleben</title>
			<link>http://www.typo3.lsh-holzminden.de/news_meldung.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=145&#38;cHash=cd5722f1601ccf65489c59786346f11a</link>
			<description>Am Samstag, den 05. Mai 2012 traf eine Auswahl der besten Fußballspieler des LSH auf eine Auswahl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem das LSH zuletzt das Internat Varenholz locker mit 11:2 geschlagen hatte, fuhr unsere Mannschaft mit genügend Selbstvertrauen und siegesgewiss nach Roßleben, auch wenn einige Schlüsselspieler aus der Stufe 12 sich zurzeit im Abiturstress befanden und ihrer Mannschaft nicht helfen konnten.<br />Bereits nach einer Minute Spielzeit war tatsächlich zu befürchten, dass die Partie gegen Roßleben ähnlich einseitig verlaufen könnte wie gegen Varenholz, da Stürmer Nick bereits überfallartig&nbsp; das 1:0 für das LSH erzielt hatte. Nach 10 Minuten war jedoch sehr schnell klar, dass sich das Internat Roßleben doch nicht im Schongang schlagen ließ, denn es stand plötzlich 1:2 aus Sicht des LSH. <br />Es entwickelte sich ein Fußballkrimi auf hohem sportlichem Niveau. Es gelang dem LSH jedoch noch in der ersten Halbzeit das Spielergebnis zu eigenen Gunsten zu drehen. Nach einem Handelfmeter, verwandelt durch Jiacomo, einem berechtigten Foulelfmeter, verwandelt durch Nick, und einem traumhaften „Tor des Monats“-Fernschuss durch Norman führte das LSH zur Pause mit 4:2. <br />Wutentbrannt und fest entschlossen keine Heimniederlage einstecken zu müssen, rannte das Internat Roßleben vor heimischer Kulisse und vor den Kameras des NDR (zu sehen in der Sendung „7 Tage…“) in der zweiten Halbzeit gegen das Tor des LSH an und kam zu zahlreichen Großchancen. Entweder verfehlte die Thüringer Auswahl jedoch knapp das Tor oder unser Torwart Jaime wehrte die Bälle grandios ab. Bei einem Gegentreffer war Jaime jedoch vollkommen machtlos, so dass Roßleben auf 3:4 verkürzen konnte. Im Folgenden mauerte sich das LSH gegen Roßleben wie Chelsea gegen Barcelona ein und verlagerte sich auf Konterangriffe. Ähnlich wie in der Champions League hatte diese Taktik Erfolg und unser jüngster Spieler Carl konnte so 10 Minuten vor Spielende das erlösende 5:3 für das LSH erzielen.
<p class="align-justify">Auch wenn es mitunter recht ruppig auf dem Spielfeld zur Sache ging und einige Schiedsrichterentscheidungen auf beiden Seiten für Verwunderung sorgten, so zeigten sich die Roßlebener schließlich als faire Verlierer und gratulierten unserem Team im Anschluss. David Lucius-Clarke traf nach der Partie den Nagel auf den Kopf, indem er formulierte: „And today sports is the winner!“.</p>
<br />Die Klosterschule Roßleben ist nun herzlich eingeladen, zum Rückspiel am LSH anzutreten.
Text und Fotos: Carsten Schneider<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Sexuelle Selektion bei Primaten“</title>
			<link>http://www.typo3.lsh-holzminden.de/news_meldung.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=144&#38;cHash=0e86cbd5a2ab29a9c4c7fc5bd6496be6</link>
			<description>In der sonntäglichen Abendsprache vom 15. April 2012 war Frau Dr. Antje Engelhardt vom Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Wie bereits berichtet befindet sich das naturwissenschaftliche Profil des LSH im Ausbau. Angestrebt ist unter anderem die Mitgliedschaft im Verein <link http://www.mint-ec.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">MINT-EC</link> . In diesem Rahmen findet eine Ringvorlesung statt, in der namhafte Wissenschaftler Vorträge im Landschulheim halten. <br /><br />Den Anfang machte Frau Dr. Engelhardt, die Leiterin der&nbsp; Emmy Noether Forschungsgruppe „Primate Sexual Selection“, und berichtete den Landschulheimern und eingeladenen Gästen über die Ergebnisse ihrer Forschung an Makaken und anderen Affen-Arten. Neben ihrer Tätigkeit in Göttingen hat sie in langjährigen Feldstudien in Indonesien und Thailand das Sozial- und Sexualverhalten der Tiere untersucht. <br /><br />Sie erläuterte den Schülern, wie sich die Affen und einige andere Tierarten bei der Auswahl ihrer Fortpflanzungspartner verhalten. Verschiedene Verhaltensstudien an Javaner-Affen (Macaca fasicularis) wurden mit hormonellen und genetischen Analysen abgeglichen. Dabei stellte sich erstaunlicherweise heraus, dass es oft gar nicht die Alpha-Männchen sind, die die meisten Nachkommen zeugen. Wir erfuhren auch, welche Vorteile Weibchen von einem „Seitensprung“ haben und welche Risiken sie dabei für sich selbst und ihren Nachwuchs eingehen. <br /><br />Bei einer abschließenden Betrachtung inwieweit sich bestimmte Elemente auch – oft unbewusst – im menschlichen Verhalten wiederfinden, war ein deutliches Schmunzeln im Publikum wahrzunehmen.<br /><br />Nebenbei war es auch interessant zu sehen, wie das Leben mit der Familie bei solchen mehrmonatigen Aufenthalten in einem Forschungscamp im tropischen Urwald zu organisieren ist. Unsere Schüler konnten erfahren, wie Schulunterricht unter ganz anderen Bedingungen stattfinden kann und dabei trotzdem die deutschen Ansprüche erfüllt werden.<br /><br />Frau Dr. Engelhardt gelang es durch ihre erfrischende und humorvolle Art, die wissenschaftlichen Ausführungen fachlich fundiert und gleichzeitig für alle Schüler spannend zu vermitteln. Im Anschluss stand sie dann noch für eine Nachlese in gemütlicher Runde in der Teestube zur Verfügung. Dort fand sich eine kleine Gruppe Interessierter zusammen, um über die Erkenntnisse der Neurobiologie zu diskutieren.<br /><br />Wir danken ihr herzlich für ihren Besuch und würden uns freuen, wen sie uns wieder einmal über ihre Forschungen berichtet. </p>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreicher Tag der offenen Tür </title>
			<link>http://www.typo3.lsh-holzminden.de/news_meldung.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=143&#38;cHash=8f2607c343245675cce030100d0b2519</link>
			<description>Am Sonntag, den 6. Mai 2012, richtete das Landschulheim seinen traditionellen Tag der offenen Tür...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Trotz des kalten Wetters besuchten überraschend viele Familien das LSH. Auf dem Parkplatz wurden sie von den Schützen aus Kam Wegener und Sozialpädagogin Jennifer Köhler begrüßt und in den Empfangsbereich im Unterhausflur begleitet. Hier konnten sie sich informieren und persönliche Schwerpunkte setzen. <br /><br />In der „Zentrale“, dem Mittelhausspeisesaal, hatten sich die Lehrer und zahlreiche Schüler eingefunden, um den interessierten Gästen Fragen zu beantworteten und sie über das Gelände zu führen. Dort sorgten auch Stephan Heit und Jan Kaschura mit ihrem Küchen-Team&nbsp; für das leibliche Wohl der Gäste.<br /><br />Es gab viel zu entdecken: die einzelnen Häuser mit ihren Klassenräumen, Speisesälen und Schülerzimmern, die Hohe Halle, wo die Theaterproben liefen, Schmiede, Töpferei und Tischlerei, die umfangreiche Bibliothek, die Kunsträume, wo eine Ausstellung lockte, das naturwissenschaftliche Institut, in dem Experimente durchgeführt wurden, die Feuerwehr-AG, die ihr Können präsentierte und die Reit-AG, welche die Quadrille für den Elterntag probte. <br /><br />Die Gäste waren durchweg begeistert von dem schönen Gelände und dem umfangreichen Rahmenprogramm, dass ihnen die Vielfalt im LSH präsentierte. <br /><br />Der Tag der offenen Tür war ein voller Erfolg für alle Beteiligten!</p>
<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationale Junior Science Olympiade 2012 im Landschulheim</title>
			<link>http://www.typo3.lsh-holzminden.de/news_meldung.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=142&#38;cHash=21d4d90e54d1d648b52a1c8a35a61533</link>
			<description>Die Internationale Junior Science Olympiade ist ein Wettbewerb, der sich an jüngere Schüler von 13...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Den fächerübergreifenden Fragestellungen aus allen Naturwissenschaften stellen sich fast 1.900 Schüler aus ganz Deutschland. <br />In der ersten Runde mussten rund um das Thema Holz und Papier einige Experimente dokumentiert und dazu Erklärungen und Hintergrundwissen recherchiert werden.</p>
<p class="align-justify"><br />Bundesweit qualifizierten sich 470 Schüler für die zweite Runde, darunter auch sechs <span style="font-weight: bold;">Schüler der 7. Klasse des LSH</span>:</p>
<p class="align-center"><br /><span style="font-weight: bold;">Julia, Niko, Thore, Julius, Falk und Simon </span></p>
<p class="align-justify">Wir gratulieren herzlich und wünschen ihnen viel Erfolg bei den Klausur-Aufgaben in der zweiten Runde!<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Mr. Soul“– Jim Ferguson begeistert in der Abendsprache</title>
			<link>http://www.typo3.lsh-holzminden.de/news_meldung.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=141&#38;cHash=a5a508e6ed7228ed38b142fa56bf708e</link>
			<description>Der Mitbegründer der legendären Soulband „Hot Chocolate“ heizte den Landschulheimern in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der Auftritt kam durch die Idee der Schüler Clarissa und Fabian zustande. Sie sind dem Sänger zufällig auf einer Bahnfahrt begegnet und waren so fasziniert von ihm, dass sie ihn unbedingt ins LSH einladen wollten. Ferguson der üblicherweise vor größerem Publikum auftritt, war es eine Freude das Internat und die Mitschüler der beiden Jugendlichen kennen zu lernen.<br />&nbsp;<br />Jim Ferguson bot einen gesanglichen Querschnitt der 1980er Jahre und der Spaß an der Musik war dem Mann aus den Bahamas deutlich anzumerken. Er versprühte eine solche Lockerheit und gute Laune, dass es die Schüler nicht lange auf den Bänken der Hohen Halle hielt.<br /><br />Die Stimmung wurde ernster, als Ferguson seinen Gesang unterbrach und über das Urheberrecht sprach. Sehr persönlich machte er deutlich, dass unerlaubtes Vervielfältigen von geistigem Eigentum, sei es das gesungene oder geschriebene Wort, den Künstlern und ihren Familien die Existenzgrundlage nimmt. <br /><br />Durch zwei mitreißende Lieder gelang es ihm jedoch, die Stimmung gegen Ende seiner Vorstellung noch einmal richtig anzukurbeln. Mit stehenden Ovationen bedankten sich die Landschulheimer für diesen besonderen Abend und drängten sich für ein Autogramm um den Musiker. </p>
<p class="align-justify"><img src="uploads/RTEmagicC_Autogramm.jpg.jpg" height="422" width="300" alt="" /></p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schüler-UNO simuliert in der Abendsprache eine Sitzung der UN-Vollversammlung</title>
			<link>http://www.typo3.lsh-holzminden.de/news_meldung.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=140&#38;cHash=f3bc883230e99596efa8a8e456f30771</link>
			<description>Seit vielen Jahren gibt es im Landschulheim die Schüler-UNO. Regelmäßig reisen die Schüler dieser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Als Vorsitzende leiteten Hanna und Fanny die ironische, nicht ganz ernst zu nehmende Debatte. Um mehr Authentizität zu vermitteln, wurde die Diskussion, wie in der Wirklichkeit, auf Englisch geführt.<br /><br />Eine übertriebene und etwas weltfremde Resolution zur Gleichstellung der Geschlechter sollte eingebracht werden. Nacheinander kamen die Mitglieder der Schüler-UNO zu Wort und versuchten das LSH-Publikum durch ihre ganz bewusst überzogenen&nbsp; Forderungen und sarkastischen Argumente zu überzeugen. Dabei vertraten alle Mädchen die weibliche Position und alle Jungen die der Männer. <br /><br />Isabella machte als erste engagierte Rednerin den Auftakt. Sehr überzeugend trat Jaime auf und zeigte dabei schauspielerisches Talent. Gegen Ende der Debatte war dann das Publikum aufgefordert abzustimmen. Das verlief zwar etwas chaotisch, aber die Mehrheit entschied, die Resolution einzureichen. <br /><br />Leider konnten nicht alle Schüler der diesjährigen Delegation an dem Rollenspiel teilnehmen, weil einige mitten in den Abiturklausuren steckten. Trotzdem war Jürgen Schnelle, der die Schüler-UNO seit 1996 leitet, begeistert, wie zuverlässig und motiviert seine Schüler diese Abendsprache gestaltet haben. </p>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Friederike berichtet über die Jahreshauptversammlung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Cottbus</title>
			<link>http://www.typo3.lsh-holzminden.de/news_meldung.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=139&#38;cHash=cc1035586f607e3506cc2e422d575d25</link>
			<description>Anlässlich der Jahreshauptversammlung der IGFM fuhren 12 Schüler des Seminarfachs „Menschenrechte“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Veranstaltung stand unter dem Motto „40 Jahre Internationale Gesellschaft für Menschenrechte – Bürgerrechtler für Freiheit und Menschenrechte“ und fand deshalb in Cottbus statt, anlässlich des dort vorhandenen Zuchthauses, welches teilweise auch als Tagungsort diente. Das Zuchthaus ist heute eine Gedenkstätte für die Häftlinge, die dort aus politischen Gründen inhaftiert waren. Wir hatten die Möglichkeit an Konferenzen, Vorträgen und sogar Einzelgesprächen mit Menschenrechtlern aus aller Welt teilzunehmen. <br />Nach einer fünfstündigen Fahrt konnten wir bereits an einem Treffen mit der Menschenrechtsaktivistin Nihal El-Din in den Räumen des Radisson Hotels teilnehmen. Sie befragte uns zunächst zu uns selbst, woher wir kommen und was wir im Leben einmal erreichen wollen, bevor sie uns von ihrer Tätigkeit als Vorsitzende der „Sahm El-Theqa“ Stiftung berichtete. <br />Mit dieser Nichtregierungsorganisation setzt sie sich in ihrem Heimatland Ägypten für die Frauenrechte ein und versucht die Frauen zu ermutigen, ihre Rechte wahrzunehmen und sich dafür einzusetzen. Sie bemüht sich zu erreichen, dass ägyptische Frauen sich jederzeit selbstständig von ihren Ehemännern scheiden lassen können. Die Lage in Ägypten, so berichtet uns Nihal Nasr El-Din, sei nach der Revolution noch schlechter als zuvor, womit kaum einer von uns gerechnet hätte. Viele Freunde von ihr wurden inhaftiert und teilweise sogar gefoltert und wir konnten sehen, dass dies sie sehr bewegte.<br /> <br />Am zweiten Tag besichtigten wir die Gedenkstätte des Zuchthauses und wurden von dem ehemaligen Häftling Siegmar Faust durch die teilweise sanierten Räume geführt. Man hat versucht alles wieder so herzurichten, wie es ursprünglich einmal ausgesehen hat. Das Gebäude stand viele Jahre leer und war durch Graffitis massiv verunstaltet. Der Vortrag von Siegmar Faust machte es jedoch sehr anschaulich und man konnte sich gut vorstellen, unter welchen grausamen Bedingungen die Häftlinge dort leben mussten. Besonders die Zellen in den Katakomben des Gebäudes waren sehr bedrückend. Die Angst und Hoffnungslosigkeit der Häftlinge waren für uns noch deutlich zu spüren. <br /><img src="uploads/RTEmagicC_Cottbus3_02.jpg.jpg" height="400" width="300" alt="" /><br /><br />Wir hatten die Gelegenheit uns in einem Gespräch mit einer chinesischen Aktivistin, über die Verfolgung von Anhängern der Gruppe „Falun Gong“ auseinanderzusetzen. Sie wurde wegen des Lesens eines „Falun Gong“-Buches festgenommen und für vier Jahre inhaftiert. Während des Vortrags, in dem sie uns von den Folterungen und der Gehirnwäsche im chinesischen Gefängnis berichtete, konnte man sehr deutlich die tiefen Verletzungen ihrer Seele und ihrer Psyche sehen, da sie Tränen in den Augen hatte und diese nur schwer zurückhalten konnte. </p>
<p class="align-justify"><br />Ihre Erlebnisse berichtete sich auch noch einmal auf einer Zeugenbefragung, auf der Zeugen von schweren Menschenrechtsverletzungen aus Nordkores, Kuba, Iran und China zu Protokoll gaben. Dort machten wir Bekanntschaft mit der Nordkoreanerin Hye-Sook Kim, die dem Publikum erschreckende Erlebnisse aus ihrem Leben berichtete. Ab ihrem 13. Lebensjahr wurde sie in einem 40 km breiten Arbeitslager festgehalten und musste dort unter menschenunwürdigen Bedingungen leben. Während dieser Zeit, brachte sie drei Kinder zur Welt, wovon eins nach der Geburt verstarb. Die anderen zwei Kinder fielen einer großen Flut in China zum Opfer, wohin sie nach 28 Jahren Gefangenschaft verkauft wurde. Auch dort waren ihre Lebensbedingungen nicht besser. Sie lebte auf der Straße und verdiente kaum Geld. Nach einigen Jahren wurde sie nach Südkorea verkauft, wo sie heute noch lebt. Sie wünscht sich jedoch einmal nach Nordkorea zurück zu kehren, um ihre beiden Schwestern aus dem Arbeitslager zu befreien. <br />Ihr Vortrag war für uns alle sehr ergreifend, da sie währenddessen zu weinen begann und ihr schreckliches Leid verdeutlichte. <br />Weitere Berichte kamen aus Kuba und dem Iran. Eine Kubanerin erzählte von der Organisation „Damen in Weiß“, in der sich Ehefrauen von politisch inhaftierten Männern 2003 zusammenschlossen und in weiß gekleidet eine friedliche Demonstration starteten und die Freilassung ihrer Ehemänner forderten. Damit hatten sie auch Erfolg, denn inzwischen sind die meisten Häftlinge wieder auf freiem Fuß. <br /><br />Nach dem Mittagessen hatten wir die Möglichkeit an verschiedenen Arbeitskreisen teilzunehmen. Wir hatten die Wahl zwischen den Arbeitskreisen mit den Schwerpunkten Einparteien-Diktatur (Volksrepublik China, Nordkorea, Kuba)Meinungsfreiheit und Gewissensfreiheit (Meinungsdiktatur – Maßnahme der Unterdrückung), Religionsfreiheit (Verfolgte Christen) und Aufarbeitung kommunistischer Gewaltherrschaft. Der Arbeitskreis Meinungsfreiheit und Gewissenfreiheit: Meinungsdiktatur – Maßnahme der Unterdrückung, welchen ich besucht habe, behandelt die Situation mit Schwerpunkt Kuba. Dazu berichteten die Kubaner Vesquez und Ricardo Alfonso, die diese Einschränkungen der Meinungsfreiheit am eigenen Leib erfahren haben. <br /><br />Als Abschluss des Besuches schauten wir uns noch einen Dokumentarfilm über die Situation in Nordkorea und die Ausbeutung der Bevölkerung in den Arbeitslagern an. Dort war erneut Hye-Sook zu sehen, sowie einige weitere Nordkoreaner, denen die Flucht vor der Diktatur gelungen war. Die Originalaufnahmen aus den Arbeitslagern empfanden wir als besonders erschreckend, da einem die aussichtslose Lage der Häftlinge nun erst deutlich gemacht wurde.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Während des gesamten Wochenendes wurden wir von einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin des IGFM begleitet, welche für uns die einzelnen Gespräche mit den Menschenrechtsaktivisten organisierte. <br /><br />Alles in allem war das Wochenende bei der IGFM gefüllt mit vielen beklemmenden und bewegenden Erlebnissen, an die wir noch lange zurück denken werden.<br /><br />Friederike <br />11. Klasse&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:52:00 +0200</pubDate>
			
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